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Vitamin D-Mangel


Über die Ernährung führen wir normalerweise nur 10-20% des benötigten Vitamin D-Bedarfs zu. Hauptsächlich versorgt sich der Körper selbst mit Vitamin D, indem er es aus Vorstufen produziert. Unter Einfluss von UV-B-Strahlung entsteht dabei unter der Haut Vitamin D3, eine Vorstufe, die in der Leber und später in der Niere zur aktiven Form umgewandelt wird. Die Vitamin D-Synthese in der Haut hängt von Faktoren wie Hauttyp und Alter, aber auch von Jahreszeit, Tageszeit und Wetter ab. Zusätzlich scheint die körpereigene Synthese bei massivem Übergewicht beeinträchtigt zu sein.

Durch einen veränderten Lebensstil, vorwiegende Lebens- und Arbeitsweise in geschlossenen Räumen, immer weniger Aufenthalt tagsüber im Freien aber auch der (verständlichen) Benutzung von Sonnenschutzmitteln reicht die körpereigene Synthese oft nicht mehr aus. Die Zufuhr von Vitamin D über die Nahrung wird wichtiger.

Ein Vitamin D-Mangel führt langfristig zu Problemen im Knochenstoffwechsel. Bevor es dazu kommt, machen sich aber schleichend Probleme wie Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit, Muskelschwäche oder Hautprobleme breit. Oftmals denkt man dabei nicht an einen Vitamin D-Mangel. Wirklich sicher kann ein Defizit nur über einen Bluttest festgestellt werden.

Laborwerte Referenzwerte für Vitamin D in nmol/l
Männer und Frauen bis 18 Jahre: 60-120 nmol/l
Männer und Frauen über 18 Jahre: 50-100 nmol/l
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