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Blutfettwerte – Wenn Fett im Blut krank macht

Ihr Arzt schlägt Alarm? Cholesterin über 200, Triglyceride zu hoch? Doch kann die Ernährung überhaupt einen Betrag leisten, um einen gesunden Cholesterinspiegel zu haben? Was ist Cholesterin überhaupt? Cholesterin ist ein Fettbaustein des Körpers. Gemeinsam mit den Triglyceriden ist es ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran, die jede Zelle des Körpers umgibt. Auch lebenswichtige Hormone haben als Grundbaustein Cholesterin. Die Leber stellt aus Cholesterin Gallensäuren her, welche für die Verdauung benötigt werden. Was ist der Cholesterinspiegel? Die Gesamtmenge an Cholesterin im Blut wird als Cholesterinspiegel bezeichnet. Hier werden gutes HDL- und weniger gutes LDL-Cholesterin gesammelt betrachtet. Der Cholesterinspiegel wird in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) angegeben und sollte unter 200mg/dl liegen. Kann die Ernährung einen Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben?

Der Cholesterinspiegel hängt von der externen Zufuhr durch die Nahrung ab, aber nicht ausschließlich. Die Leber produziert auch selbst Cholesterin. Nahrungsbestandteile wie Ballaststoffe aber auch der Faktor mehr Bewegung können einen positiven Effekt haben. Alkohol, Fruchtzucker und Zuckeraustauschstoffe können dagegen negativ wirken.

Wie sieht also eine cholesterin-bewusste Ernährung aus?

  • Angepasste Energiezufuhr (Übergewicht abbauen oder vermeiden)
  • Bevorzugung pflanzlicher Öle mit Maß und Ziel
  • Bevorzugung ballaststoffreicher Kost (Vollkornprodukte, Gemüse, Obst)
  • Reduktion tierischer Fette (Fleisch, Wurst, fettreiche Milchprodukte)
  • Auswahl fettarmer Zubereitungsmethoden
  • WEITERS: Integration von mehr körperlicher Aktivität, Vermeiden von Alkohol und Nikotin!

Wie sieht eine Ernährung bei erhöhten Triglyceriden aus

  • Angepasste Energiezufuhr (Übergewicht abbauen oder vermeiden)
  • Bevorzugung von Lebensmitteln mit komplexen Kohlenhydraten (Vollkornprodukte, Gemüse, Obst)
  • Verzicht auf Alkohol
  • Keine einfachen Kohlenhydrate (Weißmehl, Zucker)
  • Keine Süßigkeiten, Limonaden oder Fruchtsäfte
  • Reduktion tierischer Fette (Fleisch, Wurst, fettreiche Milchprodukte)
  • Regelmäßiger Verzehr von Fisch (Omega-3-Fettsäuren)

 

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